Emma wurde aus dem Krankenhaus entlassen und kam nach Hause.
Die schöne Doppelhauswohnung war sehr schön eingerichtet, aber sie hatte alles zertrümmert. Das
Dienstmädchen hatte alle Hände voll zu tun, um aufzuräumen.
Emma nahm ein Rotweinglas in die Hand und schmiss es auf den Boden, den das Dienstmädchen
gerade saubergemacht hatte.
Das Dienstmädchen war so nervös, dass sie nicht einmal wagte, laut zu atmen, sondern sammelte
schweigsam die Glasscherben auf.
Als Kara ankam, sah sie sofort das Chaos.
„Geh erstmal weg“, sagte Kara zu dem Dienstmädchen. Die Worte waren wie eine Rettung für das
Dienstmädchen.
Nachdem das Dienstmädchen gesehen hatte, dass Emma keine Einwände hatte, lief sie davon.
Kara ging durch das chaotische Wohnzimmer, dann setzte sie sich Emma gegenüber auf das Sofa und
sah, dass der Verband auf Emmas Gesicht vom Blut durchnässt war.
„Wie hast du dich im Gesicht verletzt?“, fragte sie. Dann dachte sie sich: „Hat Alina das getan?“
Sie hatte nicht gewusst, dass Alina und Caleb sich noch nicht geschieden hatten. Sie war der Meinung,
dass Emma als seine Verlobte viel härter agieren müsste.
Doch sie hatte nicht damit gerechnet, dass Caleb sich überhaupt nicht von Alina scheiden lassen hatte.
Nun war die „verstorbene Frau“ zurückgekehrt, es würde also noch einige Zeit dauern, bis die
Scheidung vollzogen werden konnte.
Bei diesen Gedanken warf Kara einen besorgten Blick zu Emma.
Niemand würde jetzt Mitleid mit Emma haben, auch wenn Alina sie umbringen würde, ganz zu
schweigen von der Tatsache, dass Alina sie nur geschlagen hatte.
Emma war schon ohnehin sehr sauer gewesen, jetzt, wo Kara wieder die Verletzung in ihrem Gesicht
ansprach, wurde ihre Stimmung noch schlechter.
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Als Kara sah, dass Emma nicht antwortete, sagte sie weiter: „Es ist besser, wenn du mir erzählst, was jetzt
wirklich zwischen dir und Alina los ist.“
Emma war sprachlos.
„Und deine Verletzung … es passieren so viele unerwartete Sachen bei dir, ich habe es wirklich schwer,
Und sie brauchte gar nicht zu erwähnen, wie viele Verluste die Ausstellung wegen Emma in der
Zwischenzeit erleiden musste.
Zwar hatten sie glücklicherweise Caleb als Unterstützer, aber trotzdem hatten sie einige Verluste
erleiden müssen.
Vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit. Zwar waren sie nicht in dem Showbusiness, aber als eine
Designerin, die die Leute liebte, waren ihre Produkte durchaus gefragt.
Doch Emmas derzeitige Situation war so schlecht, dass sie, wenn sie so weitermachen würde,
wahrscheinlich ihren ganzen guten Ruf verspielen würde.
„Ich möchte dich daran erinnern, dass du jetzt noch am Anfang deiner Karriere stehst!“
Emma konnte nichts sagen.
„Du bist zurzeit immer noch das Gesprächsthema in Ingford, wenn du jetzt einfach so rausgehst …“ Kara
sagte die letzten Worte absichtlich nicht heraus.
Doch sie machte Emma bereits klar, wie ernst die Lage jetzt war.
Sie hatte nicht erwartet, dass Alina so gnadenlos sein würde!
Jetzt sprach ganz Ingford darüber, dass sie ein undankbarer Mensch war. Sie sprachen davon, dass die
Familie Hughes eine undankbare und bösartige Person großgezogen hatte. Warum mussten sich diese
Leute darum kümmern, was für ein Mensch sie war?
Emma schnappte sich eine Flasche Rotwein und nahm einen großen Schluck!
„Frau Collins hat mich geschlagen.“
Als Kara das hörte, versteifte sich ihr Gesicht!
„Was war passiert?“ Als Kara hörte, dass Frau Collins Emma geschlagen hatte, war ihr auf einmal
bewusst, dass diese Sache eindeutig ernster war, als sie sich das vorgestellt hatte.
Anschließend erzählte Emma, was ungefähr passiert war.
Je länger Kara sich die Geschichte anhörte, desto größeres Kopfzerbrechen bereitete es ihr.
Sie hatte offensichtlich nie gedacht, dass die Feindschaft zwischen Emma und die Familie Collins bereits
vor einigen Jahren entstanden war. Wenn es wirklich so wäre, war es also logisch, dass Emma nicht von
der Familie Collins akzeptiert werden würde.
Das konnte man vor allem von der Haltung von Frau Collins sehen!
„So wie es aussieht, mag die Familie Collins dich wirklich nicht!“, sagte Kara mit einem tiefen Ton.
Sie hatte immer verstanden, warum Emma immer noch so hart daran arbeitete, um mehr Ruhm und
Ansehen zu erlagen, obwohl sie bereits Caleb an ihrer Seite hatte. Der Grund war, weil sie einen Status
erlangen wollte, der Caleb ebenbürtig war.
Doch wer hätte gedacht, dass sie die Verantwortliche für den Autounfall von Alina war!
Selbst wenn Emma jetzt die beste Künstlerin in der Branche wäre, würde sie nicht von der Familie Collins
akzeptiert werden.
„Du solltest lieber keine direkten Konflikte mit der Familie Collins austragen!“, sagte Kara, nachdem sie
kurz nachgedacht hatte.
Schließlich war das Ansehen der Familie Collins in Ingford sehr hoch.
Niemand wusste, warum der alte Herr Collins damals nichts gegen sie unternommen hatte.
Aber jetzt hassten die Familie Collins sie wirklich. Auch wenn Caleb sie beschützte, müsste sie fürchten,
dass die Familie Collins Rache an sie ausüben könnte.
Emma war ebenfalls sehr verärgert darüber: „Ich habe mich doch gar nicht mit ihnen anlegt!“
Die Familie Collins hatte sie aus heiterem Himmel zu sich gerufen und dann wurde sie von Frau Collins
gedemütigt!
Karas nächste Worte brachten Emma dazu, Alina noch mehr zu hassen, sie sagte: „Ich nehme an, sie
habe dich in den letzten Jahren in Ruhe gelassen, weil sie dachten, dass Joslan Hughes tot ist, oder?“
Joslan Hughes!
Als Emma diesen Namen hörte, wurde sie noch empörter.
Denn sie hatte nie gedacht, dass Joslan Hughes, die als eine geniale Designerin galt, Alina war.
Kara hatte Recht. Die Collins hatten Emma in den letzten drei Jahren deswegen keine Steine in den Weg
gelegt, weil sie gedacht hatten, dass Alina tot sei.
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Kapitel 36 novel Ich bin reicher als mein Milliardenschwerer Exmann